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Youth Category 3rd Prize
Mit Lächeln zum Frieden! (Original
in German)
Margarita Mischinova (Age 17, Bulgaria) "Goethe" Gymnasium,
Burgas
Alles passierte sehr
schnell. In einem Moment fuhrte Maria mit ihrem Rad, in nächstem war sie auf
dem Boden mit gebrochenem Bein.Nachdem sie die Diagnose
des Artzes gehören hatte, war sie total mutlos. Einen Monat im Bett am Ende des
Schuljahres. Ihre Freunde und Mitschüler mussten lernen. Sehr selten konnte
jemand bei ihr sein. Nach zwei Tage in Einsamkeit bekam sie von ihrem Vater
einen alten Laptop und das Schönste war, dass sie auch das Internet benutzten
konnte. Ohne die Freunde aber war es sehr langweilig. Maria hörte Musik,
versuchte Filme zu gucken, aber das war nicht interessant. Und plötzlich an dem
regnerischen Nachmittag, hörte sie die Nachrichten. Die Wörter "Kriege", "Tod",
"Krankheit" fielen ihr auf. Sie erinnerte sich an ihre Oma, die ihr vom zweiten
Weltkrieg irgendwann vorher erzählt hatte. Maria dachte nach. „Das darf nie
mehr passieren!"-hatte die alte Frau gesagt.
In diesem Moment kam der
Gedanke, der geniale Gedanke: "Kann ich etwas verändern und etwas tun, damit es
keine Kriege mehr gibt?". Keine Verzweiflung, keine Unglaube, nur
Denken.
„Damit
es keine Kriegen mehr gibt, müssen die Menschen von etwas vereinigt sein. Eine gute Idee.
Sie müssen einander helfen, Freunde haben, glücklich sein." Zufällig starrte
sie durch das Fenster und sah ein fröhliches Kind. Sein Lächeln war engelhaft.
"Lächeln! Das wird der Beginn sein!!!" Aber wie konnte das Mädchen mit dem
gebrochenen Bein Lächeln verbreiten?Sie sah sich mutlos um. Der Laptop lag in der Nähe.
Die einzige Hoffnung - das Internet. Es vereint die Menschenheit jetzt. Die
Botschaft "Lächeln!" wird alle Menschen erreichen, wenn es im Internet zu sehen
ist. Aber wird es genug sein?
Maria sah, dass ein Freund
online war. Sie erzählte ihm ihre Idee und bat ihn, ihre Botschaft zu all
seinen Freunden zu senden. Er versprach und fügte hinzu: „Meine Freunde und ich
malen Graffiti. Wenn wir viele glückliche Menschen auf die Wände malen, lächeln
die Leute". Einigen interessierten sich für die Idee. Eine Freundin meinte
sogar, dass sie T-shirts machen könnte, auf dem das Lächeln stünde. Nach einer
Stunde Gespräch mit Bekannten und Unbekannten, die Cousine von Maria, Beti, kam
online. Sie war eine Journalistin und das Thema „Frieden" interessierte sie.
Sie fragte Maria "Warum nutzt ihr nicht die Medien?". Maria hatte dieses Wort
vielmals gehört, aber was bedeutet "Medien" wusste sie nicht genau. „Die Medien
existieren um die Menschen zu informieren. Sie können auch die Meinung der
Gesellschaft verändern. Das Internet, die Zeitungen, die Zeitschriften, das
Fernsehen, das Radio, sogar die Filmen und die Musik sind Medien.". Maria warbegeistert.
Beti versprach ein Projekt zu machen, das "Mit Lächeln zum Frieden" heiße, und
es ihrem Chef zeigen. Sie meinte, dass die Idee so gut war, dass sie allen
Zeitungen und Zeitschriften vereinigen kann. Es war um Mitternacht, als ein
Programmierer stellte vor, eine E-mail mit der Botschaft auf vielen Sprachen zu
senden. Dieses E-mail wird durch die Welt zirkulieren und die Menschen zum
Lächeln bringen. Die Idee mit den Sprachen interessierte die Philologen, einige
Studenten. Sie versprachen das Wort „Lächeln" auf alle mögliche Sprachen zu finden. Der Enthusiasmus
überraschte Maria. Aber es war so spät, dass sie schlafen musste. Das war die
erste Nacht nach dem Unfall, als sie mit einem Lächeln einschlief.
Der nächste Tag war sehr
angestrengd. Das erste Gespräch war mit dem Freund ihrer Cousine.Er
beschäftigte sich mit Werbungen und meinte, dass viele Erzeuger einverstanden
sein würden, ein Lächeln auf die Verpackungen ihrer Waren als kleinesEtiket
zu drucken.Betis Vater war Direktor in einer sehr wichtigen TV-Sendung. Maria
bekam einen Brief von ihm, in dem er erzählte, er sei begeistert von der Idee
und er habe einige Vorstellungen. Zuerst müssten alle Moderatoren lächeln und
die Reporteren müssen auch gute Nachrichten zeigen. Er überlegte auch eine
große Kampagne "Mit Lächeln zum Frieden". Marias Hofnungen wurden immer größer.
„Meine Oma ist nicht mehr auf der Welt, aber wenn sie mich sehen könnte, würde
sie froh" glaubte Maria.
Die E-mail von den
Philologen kam erst am nächsten Morgen:

Maria schickte diese E-mail und dachte "Nach so viele
Gespräche und Briefe, muss ich nur warten, um die Ergebnisse zu sehen."
***
Nach einem Monat konnte sie mit denKrücken ausgehen. Sie sah frohe Menschen,
glückliche Figuren auf den Wänden, Lächeln auf die Warenverpackungen und nicht
nur schlechte, sondern auch gute Nachrichten in den Zeitungen. Ihre Cousine war
neben ihr und flüsterte in ihr Ohr glücklich: "Du hast die Welt verändert,
Maria!".
„Nicht ich, die Medien haben es verwirklicht!" - meinte das
Mädchen.
With a Smile Towards Peace! (Translation)
Everything happened so quickly. One moment Maria was on her bike,
the next moment she found herself on the ground with a broken leg. After
hearing the diagnosis of the doctor, Maria was totally discouraged. One month
in bed by the end of the school term. Her friends and fellow students had to
study. Very rarely one could visit her. After 2 days of feeling lonely she got
an old laptop from her father and the best was that it had Internet access. But
even that was boring without friends. Maria listened to music, tried to watch
movies, nothing was really interesting. One rainy afternoon she listened to the
news and words such as "war", "death", "disease" struck her. She remembered
what her grandma had told her about World War II and thought about it. "This
shall never happen again" were the words of her grandma.
In that very moment Maria had an idea "What can I do so that there
are no more wars?" She felt no desperation, no unbelief, she just used her
thinking.
"Human beings must be united by something if there shall be no more
war. This is a good idea. They must help each other, be happy, have friends". She
looked through the window and saw a happy child outside. The smile of the child
was like the smile of an angel. "Smiling! This will be the beginning".
But how can a girl with a broken leg spread out a smile? She looked
around herself. The laptop was there, close to her. Her hope… the Internet. The
Internet unites mankind. The message "Smile" will reach everybody if it can be
seen on the Internet. But will that be enough?
Maria saw that one of her friends was online. She told him about her
idea and asked him to send her message to all his e-mail friends. He promised
it and added "My friends and I make graffiti. If we paint many happy people on
the walls, people looking at it will smile too!" Some other friends were
interested in the idea. A friend said she could produce a T-shirt, which says
"smile". After an hour of talking with friends and others, Maria's cousin Beti,
a journalist by profession, came to visit her in the hospital. She was
interested in the theme "peace" and asked Maria "why don't you involve the
media?"
Maria had often heard the word "media" but did not know very well
what it really meant. "Media exist to inform people. They can also change the
opinion of a society. The Internet, newspapers, magazines, TV, radio, films and
music are all media". Maria was enthusiastic. Beti promised to make a project
out of it named "With a smile towards peace" and she wanted to show it to her
boss. She thought the idea was so good that it could unite newspapers and
magazines.
At midnight a programmer suggested to do a mailing with the message
in various languages. This e-mail would circulate around the world and make
people smile. The idea with the languages found the interest of philologists
and some students. They promised to find a translation of the word "smile" in
all sorts of languages. This enthusiasm surprised Maria. It was late now and
she better got some sleep, the first night she fell asleep with a smile.
The next day was exhausting. First a talk with a friend of her
cousin. He worked in the PR business and said that many producing companies
would agree to print a smile on the packages of their goods like a little
label. Beti's father was the managing director of a TV programme. Maria
received a letter from him saying how much he liked the project and that he has
his own ideas. First of all, all TV speakers would have to smile and
journalists would have to show also good news. He thought about a large
campaign "With a smile towards peace". Maria's hopes grew, she thought: My
grandma does not live any longer, but she would be proud if she could see me
now". The philologists' e-mail arrived on the next morning:

After a month, Maria could walk on crutches, she saw happy people,
smiling figures on walls, smiles on goods and not only bad but also good news
in the newspapers. Her cousin was next to her and said "Maria, you changed the
world!" "No", said Maria, "that was not me, the media did it". |
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